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Es ist erstaunlich, was man so alles in den alten "Schinken" finden kann.
 
 
Anwendungen mit natürlichen  Heilmitteln
 
Natürlichen Heilmitteln wird nachgesagt, dass sie sanft und nebenwirkungsfrei wirken. 
  • Nicht jeder kann natürliche Heilmittel nehmen. Wer beispielsweise ein Magengeschwür hat oder hatte, darf keine Magentees mit Bitterstoffen trinken. 
  • Pflanzliche Heilmittel sollten nie dauernd über lange Zeiträume eingenommen werden. Auch wenn das Mittel vielleicht wenig oder keine Nebenwirkungen hat, gewöhnt sich der Körper daran.
  • Allergien müssen beachtet werden. Zum Beispiel darf ein Quarkwickel nicht bei einer Milcheiweißallergie durchgeführt werden.

Besonders die Pharmaindustrie bemüht sich, natürliche Heilmittel als unwirksam oder schädlich darzustellen. Viele Untersuchungen zu alternativen Heilmethoden werden von der Pharmaindustrie in Auftrag gegeben und finanziert (Ein Schelm, wer Böses denkt). "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" - diese Berufsgruppen sind eng mit der Pharmaindustrie verbunden. Studien kommen meistens zu dem Schluss, dass derartige Mittel lediglich einen Placeboeffekt hätten.

Wer die Wahl hat zwischen einem Hustenlöser und Hustenstiller aus der Apotheke zum stattlichen Preis, deren Wirkung nicht unbedingt nachvollziehbar ist, und einem selbstzubereiteten Hustensaft aus Zwiebeln und Zucker, der nur ein Paar Cent kostet aber erstaunlich gut hilft, dann fällt die Entscheidung sehr leicht zum "Placeboeffekt".

 

Alle therapeutischen Maßnahmen müssen mit dem Arzt und Fachkraft abgesprochen sein, auch wenn sie auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten geschehen.

 


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