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Das Auge

 

 

 
 
Beim Sehen gelangen Lichtstrahlen ins Auge. Das Licht reizt lichtempfindliche Rezeptoren, wodurch Nerven angeregt werden, Signale ans Gehirn zu senden.
 
In das Auge gelangt das Licht durch die Pupille auf die Linse.
 
Die Linse bündelt die Lichtstrahlen.  Es entsteht ein Abbild auf der Netzhaut, die sich an der Rückwand des Auges befindet.
 
Die Netzhaut oder Retina (von lateinisch rete „Netz“) ist eine Schicht von spezialisiertem Nervengewebe an der hinteren Innenseite des Auges. Sie wandelt das Licht in Nervenimpulse um und leitet den Lichteindruck an das Gehirn weiter. 
 
Die Augen liegen in den Augenhöhlen (Orbita).
 
Zusätzlichen Schutz bietet die äußere Haut des Auges, die Lederhaut. Die Lederhaut geht vorne in die durchsichtige Hornhaut über, die die Linse schützt. 
 
Die Regenbogenhaut oder Iris ist von vielen Blutgefäßen durchzogen (Aderhaut), liegt zwischen der Hornhaut und der Linse und bestimmt die Augenfarbe. In der Mitte hat sie ein Loch, die Pupille.
 
Mit Hilfe von Muskeln kann die Regenbogenhaut die Pupille steuern (vergrößern, verkleinern). 
 
Die Augen werden durch die Augenlider geschützt.
 
Im Oberlid befindet sich eine kleine Tränendrüse. Die Tränenflüssigkeit wird nicht nur beim Weinen abgesetzt, sondern hält das Auge ständig feucht und sauber. Die Augenlider blinzeln ungefähr 20x pro Minute. Dadurch werden Fremdkörper von den Augen ferngehalten.
 
 
Die Sehschärfe (Visus) bezeichnet das Auflösungsvermögen des Auges. Bei der sogenannten Normsehschärfe von 100 Prozent können zwei kleine Punkte mit einem Abstand von 1,5 Millimetern aus einer Entfernung von 5 Metern noch als einzelne Punkte wahrgenommen werden.