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Das Ohr

 

 

1 Schallwellen

2 Äußeres Ohr

3 Trommelfell

4 Mittelohr

5 Cochlea

6 Gehörnerv

 

 

 

 

Das Außenohr:

Gehörgang, Trommelfell (dünnes durchscheinendes Häutchen von ca. einem Zentimeter Durchmesser, straff gespannt). 

Das Mittelohr:

Trommelfell schwingt im Takt des akustischen Reizes, wodurch die drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel bewegt werden. Der akustische Reiz wird an die Hörschnecke (Cochlea) im Innenohr weitergeleitet. 

 

Das Innenohr:

Mit Flüssigkeit gefüllte, spiralenförmige Hörschnecke (Cochlea) enthält tausende, mikroskopisch kleine, hochsensible haarähnliche Nervenzellen. Sie werden durch die auftreffenden Schwingungen in Bewegung versetzt. Durch die Haarzellen werden elektrische Signale ausgelöst, die vom Hörnerv an das Gehirn weitergeleitet werden. Die Haarzellen an der Spitze der Cochlea sind für die tiefen Töne, die am Eingang der Hörschnecke für die hohen Töne zuständig. Im Gehirn werden die akustischen Ereignisse ausgelegt (Geräusch, Klang, Sprache). Die Bogengänge sind mit Lymphflüssigkeit gefüllt. Sinneszellen mit feinen Härchen kleiden sie an bestimmten Stellen aus. Die Bogengänge sind für das Gleichgewicht zuständig. Wenn wir uns bewegen, gleitet die Flüssigkeit über die Härchen und biegt sie um. Nerven melden die Biegung als Information an das Gehirn. 

 

siehe Hörbehinderung


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