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Die Lunge (lat. Pulmo)

 

 

  • paarig angelegtes Organ - zwei Lungenflügel
  • linker Lungenflügel teilt sich in zwei Lungenlappen (etwas kleiner durch Herz)
  • rechter Lungenflügel teilt sich in drei Lungenlappen
  • Beide Lungenflügel befinden sich beweglich im Brustraum (Thorax)
  • Atmung durch Bewegung des Zwerchfells und der Rippenmuskulatur

 

Lungenwurzel (Hilus Hilum lat. = kleines Ding oder Stiel)

  • Eintrittsstelle im Lungenflügel für Hauptbronchien, Lymph- und Blutgefäße

 

Pleura (Brustfell)

  • Lungenoberfläche (Lungenfell) und Innenwand der Brusthöhle (Rippenfell) sind vom Brustfell (dünne Haut mit spiegelglatter Oberfläche) überzogen und umhüllen die Lungen als doppelwandiger Sack. Deckzellen der Pleura sondern geringe klare Flüssigkeit ab und gewährleisten so die Verschiebbarkeit der Lungenoberfläche gegenüber Brustwand und Zwerchfell bei Atembewegung.

  • Die Flüssigkeit verhindert übermäßiges Zusammenziehen der Lungen.

  • Die hohe Elastizität der Lungen fördern ein Zusammenziehen. Die Lungen üben einen fortwährenden Zug auf den Pleuraspalt aus (negativer Druck).

  • Dadurch ist der Druck im Pleuraspalt geringer als der atmosphärische Druck.

  • Wird die Pleura verletzt, sodass Luft in den Pleuraspalt einströmt, surrt die betroffene Lunge zusammen.

 

Pneumologie = Lungen- und Bronchialheilkunde (Pulmologie)