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Infektionsquellen

 

 

 

Die wichtigste Infektionsquelle ist der Mensch selbst. Krankheitserreger sind im Sputum, Stuhl, Urin, Wundsekreten, Speichel, Blut, Muttermilch, Schweiß, Ejakulat, Vaginalsekret oder auch auf der Haut zu finden. Als tierische Infektionsquellen kommen alle Tiere in Betracht wie beispielsweise Nutztiere (Rinder, Schweine), Haustiere (Hund, Katze, Meerschweinchen), Vögel oder Insekten. Viele Erreger überleben aber auch in der unbelebten Umwelt wie der Tetanuserreger im Erdreich, der Gasbrandbazillus in Wasser, Staub und Lebensmitteln oder die Tuberkuloseerreger im Staub.

 

Exogene Infektionen: Der Erreger dringt von außen in den Körper ein.

 

Endogene Infektionen: Körpereigene Keime gelangen bei einer Abwehrschwäche in untypische Körperregionen wie beispielsweise Colibakterien aus dem Darm in die Harnblase ( Zystitisprophylaxe).

 

Bearbeitet: Die Ärztin im Hause, Dr. med. Jenny Springer, 13. Auflage, Dresden 1922, public domain


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