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Die Wirbelsäule

 

Die Wirbelsäule ist das zentrale Achsenorgan des menschlichen Körpers. Knochen (Wirbelkörper und Wirbelbogen), Gelenke (Wirbelbogengelenke), Bandscheiben und das Wirbelsäulenstützgewebe mit Bändern und Muskeln verleihen der Wirbelsäule Stabilität und gestatten Mobilität. Sie trägt den Kopf, Rumpf und oberen Gliedmaße und umhüllt das im Wirbelkanal liegende Rückenmark. Das Rückenmark ist Teil des zentralen Nervensystems. Zwischen den Wirbeln befinden sich die Zwischenwirbellöcher. Durch diese kleinen Öffnungen verlaufen die Nerven.

Die physiologische Doppel-S-Form der Wirbelsäule dient der Dämpfung von Stößen. Sie entsteht durch die Halslordose (Krümmung der Halswirbelsäule), Brustkyphose (Krümmung der Brustwirbelsäule), Lendenlordose (Krümmung der Lendenwirbelsäule) und Sakralkyphose (Krümmung des Kreuzbeins mit Steißbein)Auch die Bandscheiben, die zur Beweglichkeit der Wirbelsäule beitragen, dämpfen Stöße oder Stauchungen ab. 

 

   Bild von  Uwe Gille / Gemeinfrei / bearbeitet

 

Brustwirbel von oben gesehen

Henry Gray () Anatomy of the Human Body


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